Schmerzen – Schmerztherapie

Mein Talent, die Wurzel des Übels zu finden, konnte ich an hunderten Patienten schulen. Heute bin ich als Pfadfinderin bekannt, die sich unermüdlich ihren Weg vom Symptom zur Ursache vorarbeitet.

In meiner Praxis gehe ich der Ursache für Ihre Schmerzen auf den Grund.


Welche Therapiemethoden, Mittel und Wege ich hierzu einsetze, hängt ganz von Ihnen und den Antworten Ihres Körpers ab.

Denn: Nach meiner Erfahrung verlangt jeder Körper nach seiner eigenen Herangehensweise, um ein Problem auflösen zu können.

Tatsache ist…
ob das Röntgenbild, MRT oder CT einen Befund zeigt, ist unerheblich für Ihr Schmerzempfinden!

Es gibt Studien, die belegen, dass das subjektive Schmerzempfinden NICHT im Verhältnis zum objektiven Befund steht.
Bei einer Studie wurde erfahrenen Orthopäden Befunde vorgelegt und sie sollten sich dazu äußern, ob und wie stark der betroffene Patient Schmerz empfindet. Sie beurteilten nach dem Ausmaß der Beschädigung: großer Schaden = großer Schmerz.

Die Wirklichkeit der Patienten sah anders aus. Manche schwere Beschädigung verursacht offensichtlich kaum Schmerz. Dagegen kann eine Person mit einem unauffälligen Befund große Schmerzen leiden.

Woher kommen Schmerzen?

Schmerzen können rein körperliche Ursachen haben. Obwohl sie über das Nervensystem wahrgenommen werden, ist es möglich, dass sie ihren Ursprung in psychischen Spannungszuständen haben. Wenn das der Fall sein sollte, ist es angemessen in die körperliche Behandlung konfliktlösende Therapiemaßnahmen einfließen zu lassen. Hierzu bediene ich mich der Therapieverfahren Seelenbilderreise und ROMPC®.

Wenn die Schmerzen aus dem Körper kommen, kann das verschiedene Ursachen haben.

  • Abnutzung von Gelenken bzw. Knorpelgewebe (Arthrose, Arthritis)
  • Verletzungen (Brüche, Narben, Zerrung, Risse)
  • Unterversorgung mit Nährstoffen
  • Über- oder Fehlbelastung und als Folge Entzündung (Tendinitis, Arthritis)
  • schädliche Ernährungsweisen oder Unverträglichkeiten
  • Fehlhaltung – angeboren oder angewöhnt (Statik)
  • ein eingeklemmter bzw. gereizter Nerv (Neuralgie)
  • Durchblutungsstörungen
  • Muskelverspannung, Muskelzerrung, Muskelfaserrisse
  • Medikamenten Nebenwirkung
  • Entzündungen anderer Ursache (Rheuma, Autoimmunerkrankung, etc.)

Nackenschmerzen mit und ohne Bewegungseinschränkung
Verspannungen der Nackenmuskulatur entstehen z. B. durch unpassende Kopfkissen, ‚Fernseh-Schlaf‘ und Fernsehen in Schieflage, Zugluft, schweres Heben und ruckartige Bewegungen. Manchmal sind auch Wirbelfehlstellungen bzw. Wirbelschädigung durch Verletzung die Ursache.

Oft hilft schon eine Wärmebehandlung und Ruhe, um die Schmerzen abklingen zu lassen. Gelingt das nicht, sollte eine Fachperson aufgesucht werden. Am besten bevor durch Schonhaltung oder Überbelastung weitere Beschwerden entstehen.

Schulterschmerzen (Tendinitis calcarea, Schleimbeutelentzündung)
Beide Erkrankungen sind sehr schmerzhaft und Folgen von einseitiger Überbeanspruchung. In der stärksten Entzündungsphase brauchen Sie in erster Linie Ruhe. Oft hilft kühlen besser als Wärme. Einreibungen mit Retterspitz äußerlich können lindern. Ist die Schmerzspitze abgeklungen kann vorsichtig behandelt werden.

Die ‚Kalk-Schulter‘ wird zunächst mobilisiert. Bei beiden Erkrankungen wird die umliegende Muskulatur gelockert, Akupressur, Akupunktur, Injektionen, Einreibungen, Lasertherapie und Schallwellentherapie werden hier gleichermaßen eingesetzt.

Tennisellbogen (heute auch Maus-Arm) ist ebenfalls eine ‚Verschleißerkrankung‘, die sehr wirkungsvoll behandelt werden kann.

Karpaltunnelsyndrom
Eine Verengung des Karpaltunnels (Durchtritt der Nervenbahnen und Blutgefäße am Handgelenk) ist nicht immer Auslöser für die typischen Symptome (‚eingeschlafene‘ Hände, anschwellen der Finger, Taubheitsgefühl, Schmerz und Kraftlosigkeit). Meine Patienten wurden bisher ohne Operation symptomfrei.

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